„GFS“ - Und was man darunter versteht -

GFS bedeutet "Gleichwertige Feststellung von SchülerInnenleistungen".

Jede/-r SchülerIn der Klassenstufe 8 und 9 ist zu einer GFS in einem von ihm beliebig gewählten Unterrichtsfach seiner Jahrgangsstufe verpflichtet. 

Die GFS-Note wird wie eine zusätzliche Klassenarbeit in dem betreffenden Fach gewertet. Sinnvoll wäre es, wenn die SchülerInnen ein Fach auswählen, in welchem sie eine Chance haben mit der GFS ihr Fachwissen und ihre Note verbessern können.

Bei der GFS handelt es sich in der Regel um eine mediengestützte Präsentation oder eine experimentelle Arbeit, die während des Fachunterrichts zu einem festgelegten Termin vor der Klasse gehalten wird. In praktischen Fächern wie z.B. Sport ist auch die Durchführung einer Unterrichtsstunde zu einem bestimmten Thema denkbar.
Der Präsentation schließt sich immer direkt ein Reflexionsgespräch an.      
          
Zu jeder GFS fertigt der/ die SchülerIn eine schriftliche Dokumentation, die bestimmten Vorgaben entsprechen muss, sowie ein Handout für die ZuhörerInnen an.